INTERMITTIERENDES FASTEN
Einer der neuen Ernährungstrends ist momentan das intermittierende Fasten oder auch Intervallfasten. „Intermittierend“ bedeutet „mit Unterbrechungen“. Es ist also keine klassische Fastenkur die bis zu drei Wochen am Stück absolviert wird, sondern ein Fasten mit Unterbrechungen.
Beim Intervallfasten gibt es zwei Methoden: Tageweises Fasten oder stundenweises Fasten.

Tageweises Fasten
Feste Tage in der Woche sind Fastentage. An diesen Tagen soll keineswegs komplett auf Nahrung verzichtet werden, da dies den Körper zu sehr strapaziert. Gesünder ist es industriell gefertigte Lebensmittel, tierische Produkte, Süßigkeiten, Kaffee und sogar Brot und Backwaren zu meiden. Die Fastentage bestehen also vorwiegend aus Obst zum Frühstück und Gemüse in gedünsteter form zum Mittag- und Abendessen.
Genügend zu trinken ist natürlich das A und O. Da vor allem Wasser und ungesüßte Kräutertees.

Stundenweises Fasten
Unter stundenweisem Fasten versteht man es den Tag in Fasten- und Nichtfastenstunden aufzuteilen. Eine beliebte Aufteilung ist 16 Stunden Fasten, 8 Stunden Essen. In der Essenszeit sollte man nicht ungehemmt schlemmen, sondern die Anzahl der Mahlzeiten auf 2 begrenzen. Ein Tag könnte so aussehen: 10 Uhr ein spätes Frühstück oder ein frühes Mittagessen, 17.00 Uhr das Abendessen. Dazwischen auch den Tag mit Getränken überbrücken.
Vielen Fasteneinsteigern fällt diese Variante jedoch schwer, da sie schwer mit dem Alltag zu vereinbaren ist. Das gewohnt frühe Frühstück sowie das Mittagessen entfällt. Daher ist zum kurzen Fasten zwischendurch das Tageweise Fasten wesentlich besser geeignet.

Egal für welche Methode Sie sich entscheiden, Fasten befreit den Körper immer von krankmachenden Giftstoffen, Eiweiß- und Fetteinlagerungen. Mehr auf gesund-intervallfasten.de